Mittwoch, 14. September 2011

Das VERHALTEN der Mitarbeiter zu verändern - funktioniert direkt nicht. WIE dann?

Das Verhalten der Mitarbeiter zu verändern - funktioniert direkt nicht. Rationale Appelle wirken bestenfalls kurzfristig.

Um langfristige Veränderungs-Ergebnisse zu erzielen und Potentiale besser auszuschöpfen, ist es notwendig, die innere Einstellung, positive wie negative Glaubenssätze und das „Inner game“  zu prüfen – also den inneren „Zustand“. NLP – das „Neuro-Linguistische-Programmieren“ hat hier neue Tore der Erkenntnis und Verbesserungs-Ansätze geöffnet.

Beispiel: erst wenn rational verstanden und „gefühlt“ wird, daß ein „weiterso“ mittelfristig den Arbeitsplatz kostet, löst der geänderte Zustand auch die neuronale Bereitschaft und Fähigkeit zu Verhaltensänderungen aus: ein Aufbrechen zu neuen Ufern, die die Existenz des Unternehmens und des Mitarbeiters sichert.

Der Coach steuert die Gruppen z.B. Verkauf, Technik u.a. so, daß die Mitarbeiter die Probleme selbst identifizieren, die Potentiale ermitteln und damit Lösungsansätze für die Zukunftssicherung erarbeiten. Es versteht sich, daß dieses Konzept im Vorfeld mit der Geschäftsführung erarbeitet wird. Analyse und praktische Ansätze sind dann in einem psychologischen Drehbuch zusammen zu fassen und umzusetzen.

Neben dem linearen Denken wird das vernetzte systemische Denken immer notwendiger, um einerseits aus Denkfallen herauszukommen und neue Ansätze zu entwickeln. Die Querdenker-Sparring-Runde ist hier ein weiterer Ansatz.


Auch um bisher unentdeckte Potentiale von Mitarbeitern zu erkennen und auszuschöpfen. Um sie für neue Aufgaben einzusetzen, die einen höheren Mehrwert für das Unternehmen schaffen und die Mitarbeiter letztlich innerlich zufriedener machen.


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