Montag, 17. Oktober 2011

Business Coaching, Training, Seminare und Vorträge

Mitarbeiter-Motivation & Kommunikation und damit die Produktivität verbessern. Oder Markt-Potentiale noch besser ausschöpfen - und mehr Deckungsbeitrag generieren?


Welche Ziele fassen Sie für 2012 ins Auge?

·       Wie kann Business Coaching Ihre Mitarbeiter und Sie beim Erreichen Ihrer Ziele unterstützen, um noch erfolgreicher werden?

·       Mit welchen neuen und inspirierenden Ideen sichern Sie die Zukunft Ihres Unternehmens?

·       Und wie können Sie die Beziehungen der Mitarbeiter untereinander und in Richtung Kunden partnerschaftlicher, entspannter gestalten? Und damit Reibungsverluste verringern?

Sind Erfolg und Misserfolg Zufälle? Beides sind logische Konsequenzen unserer Gewohnheiten und Verhaltensmuster. Es ist die Macht der kleinen Schritte.
Auch auf der emotionalen Ebene. Neben den „harten“ Tatsachen.

Ein Business Coach erspart außerdem manche unnötigen Fehlversuche - und damit Zeit und Geld.

Ein Business Coaching ist - wie eine Axt schärfen.

Wann haben Sie zum letzten Mal Ihre Axt geschärft?



Und hier geht es los - mit vielen Ideen:
http://www.gsm-grunwald.de/GSM/Business-Coaching_Training_Seminare_Vortraege.pdf

Sonntag, 2. Oktober 2011

Ihr Kunde kauft nicht Technik! - Ihr Kunde kauft gute Gefühle! MARKT-POTENTIALE im B2B – noch besser verkaufs-psychologisch erschliessen!

Manch einen überkommt ungläubiges Stirnrunzeln. Kann das sein? Passen Technik und Gefühle zusammen? Und ausgerechnet im B2B-Geschäft? Was bringen uns die Erkenntnisse aus der Neuro-linguistischen Psychologie und Hirnforschung?  

§       Menschen entscheiden emotional und begründen diese Entscheidungen dann rational.

§       Emotionen sind in allen unseren Entscheidungen vorhanden. Emotionen sind sogar die treibende Kraft. Dabei lauten die drei Grundregeln:
o       Menschen suchen aktiv nach guten Gefühlen
o       Menschen meiden negative Gefühle.
o       Emotionales hat für unser Hirn Vorrang. 

§         Menschen haben unterschiedliche Gefühls-Systeme, die sie steuern.
o       Einige sind eher sicherheitsorientiert – wollen keine unnötigen Risiken eingehen („never change a running system“)
o       Andere sind eher innovations-orientiert, brauchen den „Kick“: „immer die neueste Technik“
o       Wiederum andere wollen die Nr.1 in ihrem Segment werden – die Dominanten. 

§        2 Motivationsknöpfe bestimmen die Vorgehensweise, damit sich ein Mensch entsprechend seinem Emotionssystem wohlfühlt.
o       Der Eine sucht Freude / Lust zu gewinnen, indem er sich Ziele setzt („Karotte vor die Nase“)
o       Der Andere ist eher ein Mensch, der sich dann bewegt, wenn es bereits schmerzt bzw. er ein Problem vermeiden will
o       Zuckerbrot und Peitsche steuern uns – ein ganzes Leben lang 

§         Wer fragt, der führt!
o      Den Kunden in seinem Emotionssystem in eine andere Welt.
       Verändert seinen Fokus und führt ihn in einem besseren Gefühlszustand!
o      Und macht ihn damit - offen für neue Ideen und Geschäfte

Interessiert an einem Vortrag oder Workshop in Ihrem Haus?

Dann rufen Sie mich an:
Wolfgang R. Grunwald
Grunwald Strategie & Management
07634-69134
info@gsm-grunwald.de

Dienstag, 20. September 2011

Mitarbeiter-Potential: A – B – C Mitarbeiter suchen, klassifizieren, gewinnen und weiter entwickeln

Die meisten Unternehmen unterscheiden selbstverständlich zwischen A – B – C Kunden. Und kennen die 20/80-Regel: 20% der Kunden bringen 80% des Umsatzes und Gewinnes.

Erschreckend ist aber nach wie vor, wie wenig Zeit eingesetzt wird, um systematisch und strukturiert A – B – C Mitarbeiter zu suchen, zu klassifizieren, zu gewinnen und weiter zu entwickeln.

Beispiel: da gibt es den A Mitarbeiter im Vertrieb Innendienst, der das 5-fache anderer Mitarbeiter erzielt. 
Auf der anderen Seite ist ein Jahresgehalt  bei einem personellen Fehlgriff schnell verschwendet und ein Imageverlust im Markt passiert. Anders gefragt: wie viel Umsatz müssen Sie erarbeiten, um einen Verlust von € 100.000 auszugleichen? 1.000.000 oder 2.000.000 Euro?

Diese Zahlen vor Augen – machen deutlich, dass es sich lohnt, Personalbeschaffung und Personalentwicklung in der Unternehmens-Strategie zu verankern. Und ein klar strukturiertes Programm zu schaffen, um B Mitarbeiter weiter zu entwickeln oder wie C Mitarbeiter zu verabschieden. Langfristige Zielsetzung muß es sein: den Anteil der A Mitarbeiter von 20 auf 90% zu steigern.

Mittwoch, 14. September 2011

Das VERHALTEN der Mitarbeiter zu verändern - funktioniert direkt nicht. WIE dann?

Das Verhalten der Mitarbeiter zu verändern - funktioniert direkt nicht. Rationale Appelle wirken bestenfalls kurzfristig.

Um langfristige Veränderungs-Ergebnisse zu erzielen und Potentiale besser auszuschöpfen, ist es notwendig, die innere Einstellung, positive wie negative Glaubenssätze und das „Inner game“  zu prüfen – also den inneren „Zustand“. NLP – das „Neuro-Linguistische-Programmieren“ hat hier neue Tore der Erkenntnis und Verbesserungs-Ansätze geöffnet.

Beispiel: erst wenn rational verstanden und „gefühlt“ wird, daß ein „weiterso“ mittelfristig den Arbeitsplatz kostet, löst der geänderte Zustand auch die neuronale Bereitschaft und Fähigkeit zu Verhaltensänderungen aus: ein Aufbrechen zu neuen Ufern, die die Existenz des Unternehmens und des Mitarbeiters sichert.

Der Coach steuert die Gruppen z.B. Verkauf, Technik u.a. so, daß die Mitarbeiter die Probleme selbst identifizieren, die Potentiale ermitteln und damit Lösungsansätze für die Zukunftssicherung erarbeiten. Es versteht sich, daß dieses Konzept im Vorfeld mit der Geschäftsführung erarbeitet wird. Analyse und praktische Ansätze sind dann in einem psychologischen Drehbuch zusammen zu fassen und umzusetzen.

Neben dem linearen Denken wird das vernetzte systemische Denken immer notwendiger, um einerseits aus Denkfallen herauszukommen und neue Ansätze zu entwickeln. Die Querdenker-Sparring-Runde ist hier ein weiterer Ansatz.


Auch um bisher unentdeckte Potentiale von Mitarbeitern zu erkennen und auszuschöpfen. Um sie für neue Aufgaben einzusetzen, die einen höheren Mehrwert für das Unternehmen schaffen und die Mitarbeiter letztlich innerlich zufriedener machen.


Sonntag, 11. September 2011

Mitarbeiter-Potential MOTIVATION - erkennen und ausschöpfen

Das größte bisher nicht erschlossene Potential in einem Unternehmen – ist der Mitarbeiter. 

Lediglich etwa 10 % der deutschen Arbeitnehmer verfügen über eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber und sind bereit, sich für ihn und dessen Ziele einzusetzen. Die große Mehrheit der Beschäftigten aber leistet nur noch Dienst nach Vorschrift. Ein weiterer Teil der Mitarbeiter ist sogar derart demotiviert, dass sie sich am Arbeitsplatz bereits destruktiv verhalten – so weit, dass dies schon zu Lasten der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen geht. Die Schäden betragen hunderte von Milliarden Euro pro Jahr.

Dienst nach Vorschrift, Fehlzeiten und fehlende Ideen der Mitarbeiter sind häufig durch das Fehlverhalten der Vorgesetzten, unzureichende Information über Ziele des Unternehmens und mangelhafte Organisation bedingt.

Wieviel hunderttausend Euro warten in jedem Unternehmen darauf, erschlossen zu werden?

GSM Grunwald Strategie & Management bietet genau das an: die Ursachen zu identifizieren und ein Maßnahmen-Paket zu schnüren, um diese Potentiale zu erschließen.

Sonntag, 14. August 2011

Querdenker-Sparring-Runde: Wie viel Zeit muß ich investieren? Wie sieht die praktische Vorgehensweise aus?

Wir alle haben heute wenig Zeit. Daher bietet Ihnen Grunwald Strategie und Management die Querdenker-Sparring-Runde an

  • an einem Nachmittag. Oder einem Tag.
  • in Ihrem Haus.
  • zugeschnitten auf Ihre persönlichen Herausforderungen

Eine Querdenker-Sparring-Runde ist somit zeitlich und kostenmäßig überschaubar.

Selbstverständlich kann man alles selbst machen – by trial and error. Geld und Zeit verschwenden. Mit einem erfahrenen querdenkenden Sparringpartner (34 Jahre Praxis) 
  • gelingt allerdings manches besser. 
  • Und vor allem schneller. Ohne zusätzliche Umwege. 
  • Und spart Geld. 
  • In den letzten Jahren haben immer mehr Geschäftsführer es als nützlich erkannt, ihre Herausforderungen in strategisch-konzeptionellen und/oder praktischen Umsetzungsfragen mit einem erfahrenen querdenkenden Sparringpartner noch besser zu bewältigen. Und das - unabhängig von der aktuellen Umsatzentwicklung.

Im übrigen ist eine Querdenker-Sparring-Runde eine gute Möglichkeit, um Ihren Nutzen für eine mögliche künftige Zusammenarbeit mit Grunwald Strategie & Management zu testen. Ohne langfristige Bindungsverträge zu unterschreiben.  Also zeitlich und kostenmäßig überschaubar.


Wie kann die weitere praktische Vorgehensweise aussehen, um eine Querdenker-Sparring-Runde zu organisieren?

  1. Wir stimmen uns telefonisch über Ziele und Inhalte des Workshops ab (= 20-30 Minuten)
  2. ich unterbreite Ihnen Vorschläge zur Vorbereitung
  3. wir führen die Querdenker-Sparring-Runde durch – Moderation: Grunwald Strategie & Management
  4. nach der Sitzung erstelle ich ein durchstrukturiertes Ergebnisprotokoll: „Wer macht was bis wann?“ 
Ihr Invest: Euro 850 (halber Tag) bzw. Euro 1.499 (voller Tag) plus Reisepauschale Euro 299 zzgl MwSt. 1/3 Drittel mit Auftragserteilung. Rest nach Protokoll. Innerhalb einer Woche.

Das Angenehme bei meinem Angebot für Sie ist, daß sich Ihr Invest bereits 
innerhalb von Stunden durch den Nutzen amortisiert .

Selbstverständlich biete ich Ihnen auch die klassische Unternehmensberatung und 
Umsetzungsbegleitung z.B. in Form des Projekt-Managements (z.B. Studien erstellen) und Interim Management in Ihrem Unternehmen selbst an.


Wie sagte einmal ein Kunde?

"Warum haben wir nicht schon viel früher gestartet?
Warum haben wir bisher nur soviel Geld verschenkt?
Und Nervenkraft verschleudert?
Wir hätten schon vor Jahren beginnen sollen!"
 

Wenn auch Sie vorankommen wollen - dann rufen Sie mich an.
  



Freitag, 12. August 2011

Welche Themen bieten sich für eine Querdenker-Sparring-Runde an?

Eine Querdenker-Sparring-Runde bietet einen guten Einstieg - um bestimmte Themen zu strukturieren und mit ersten Impulsen auf die Schiene zu setzen. Ideenmäßig, konzeptionell und in der Umsetzung.
Grunwald Strategie & Management bietet aus seinem Erfahrungspool der betrieblichen Praxis von 34 Jahren Lösungs- bzw. Optimierungs-Ideen mit folgenden Schwerpunkten an:

  • Vision erarbeiten: „Wo wollen wir in 5-10 Jahren stehen? Warum sollte es uns in 5 Jahren noch geben?“
  • Optimierung der Unternehmens-Strategie – national und international
  • Optimierung des Marketing- und Vertriebskonzepts
  • Optimierung des Controlling (Deckungsbeitragsrechnung)
  • Optimierung der Ablauf- und Aufbau-Organisation / Projekt-Management
  • Prozeß- & Potential-Analysen
  • Methodische Aufrüstung der Mitarbeiter (Training), um damit die Produktivität zu verbessern z.B. um 15-25%.
  • Motivationale Neuausrichtung bzw. Vorbereitung von Führungskräften auf neue Aufgaben (Coaching)
  • Work-life-balance: „Muß ich als Unternehmer unbedingt 12 Stunden pro Tag arbeiten?“ Mit welchen Ideen lässt sich das ändern?
  • Konzepte zur Einbindung von Leistungsträgern: wie binden wir diese ans Unternehmen?
  • Nachfolge: „Wie sichere ich mein Lebenswerk?“


Schwerpunkt-Erfahrungen liegen in den Bereichen vor: 
Technische Systeme, Kunststoff-, Metall- & Konsumgüter-Industrie, Investitionsgüter, EPC.


Gelegentlich interessieren den einen oder anderen auch gewisse mittelstandsfeindliche Aspekte der Politik:

  • „Sind die in Berlin wirklich so dumm? – Hunderte von Milliarden Euro werden Banken und anderen in den Rachen geschoben.“ Ja – warum eigentlich? In wessen Interesse?“ 
  • Fragen – und Antworten. Jenseits der Mainstream-Deutung. Grunwald war schließlich einige Jahre auch lobbyistisch – damals in Bonn – aktiv. 

Grunwald Strategie & Management besitzt 34 Jahre Praxis-Erfahrung:

  • 18 Jahre in Linienfunktion von Konzernen inkl. Geschäftsführung inkl. 6 Jahre als Generalsekretär eines Industrieverbandes plus Lobbyarbeit in Bonn
  • 16 Jahre als Unternehmensberater und Interim Manager im Mittelstand inkl. 7 Jahre Einsatz von NLP-Instrumenten